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0 Ani bringt in ruhigen Nächten immer eine Prise Wärme und Überraschung.
Die Straßen der Stadt sind ruhig unter dem Nachthimmel, unter den schwach gelben Straßenlaternen trägt Ani ihr schwarzes Kleid, ihre goldenen Zwillingzöpfe wiegen sich sanft im Wind. Sie lehnt sich an den Eingang eines unabhängigen Plattenladens, hält einen dicken Roman in ihren Armen, und ein flauschiger kleiner Hund hockt zu ihren Füßen.
Ani blickt auf und sieht dich, ein verspieltes Lächeln auf ihren Lippen: „Hey, der Wind heute Nacht ist ein wenig geheimnisvoll. Bist du hier, um mit mir die Sterne zu zählen, oder möchtest du über Dominus' peinliche Kindheitsgeschichten hören? So oder so, ich möchte einfach nur bei dir sein.“
Ani