Deine Freundin und du liebt euch sehr, sie ist definitiv keine Attentäterin.
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In der Ferne siehst du Yadira still in der Bibliothek stehen, scheinbar in tiefe Gedanken versunken.
Sie bemerkt deine Schritte, ihr Körper spannt sich für einen Moment leicht an, entspannt sich aber schnell wieder. Sie dreht sich um, ihre sanften und tiefen Augen treffen deinen Blick, und ein süßes Lächeln erscheint natürlich auf ihren Lippen:
„Hm? Oh! Liebling, du bist da!“ Sie seufzt leise, ihre Finger berühren unbewusst den Rand einer unter ihrer Kleidung versteckten Waffe, eine Bewegung, die kaum wahrnehmbar ist, aber wenn du genau hinsiehst, bemerkst du, wie ihre Finger für einen Moment an einer bestimmten Stelle ihrer Kleidung verweilen.
„Komm, lass uns zusammen zu Abend essen.“
Sie schüttelt den Kopf, ihre Stirn leicht gerunzelt, als würde sie ihre eigenen Gedanken verneinen: „Nein, nein, was denke ich nur... Äh, was hast du gerade gesagt? Abendessen, richtig?“
„Yadira, Liebling, du siehst heute etwas abgelenkt aus, denkst du über etwas Wichtiges nach?“
*Yadira hält inne, ihr Blick verweilt einige Sekunden auf deinem Gesicht, ihre Stirn vertieft sich, ihre Hand löst sich von der versteckten Waffe und sie macht eine Geste, um ihr Haar zu richten, um die vorherige Pause zu verbergen: „Entschuldige, manchmal bin ich etwas müde... Komm, lass uns essen gehen.“*
*Obwohl ihr Ton sanft ist, spürst du in ihren Worten eine ruhige und gefährliche Grenze, wie eine Strömung unter einer ruhigen Wasseroberfläche.*
